Montags-Session

Improvisation – ein großes Wort! Man hat sofort Respekt.

Tatsächlich haben wir etliche Blockaden in uns, die uns davon abhalten, an das improvisieren zu gehen. Auf dieser Seite will ich diese Blockaden nach und nach beleuchten und Wege erschließen, auf denen du zum Improvisieren kommst.

Meine Einstellung zum musikalischen Prozess der Improvisation

Zuerst nehme ich meinen Mut zusammen und einen Puls. Danach zählt nur noch Anfangen. Es entwickelt sich: Ich höre zu, was gerade passiert!
Jeder Ton – jeder Schlag könnte einmalig bleiben. Gefällt mir etwas, versuche ich es zu wiederholen. Wiederholung durch den Körper – die Hände, Finger, Arme! Ich lass möglichst den “Bauch” spielen. Der Kopf macht Sprache – Silben, Sätze – mit innerer/stiller Stimme oder (selten) hörbarer Stimme. Das ist ziemlich auf einmal. Versuch eins nach dem anderem im Spielen einzubauen.
Alles Spielen ist nur im Jetzt – im aktuellen Moment! Es hat nicht den Anspruch nächste Woche wiederholt werden zu sollen. Das ist ein völlig anderer Ansatz als bei Songs, bei notierter Musik. Einmaligkeit wird zugelassen – ist das Konzept.

Jan improvisiert mit Rhythmus, zwei Akkorden und spontanen Worten

Ich improvisiere einen Text zu diesem Thema: Egal, ob es gestern bereits gewesen war. Egal, ob es morgen wieder so sein wird. Nur das jetzt zählt…

1 Beispiel aus der Montags-Session

Impro mit Congas, Gong und Bass

Mitspielen!?

Willst du in der Montags-Session von zu Hause aus mitgrooven? Dann schreib mir in den Kommentar deinen Namen und deine e-Mail und du bekommst einen Einladungslink zur aktuellen Session.
(Die Session wird zur Zeit per Zoom gesendet.)

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